Pressemitteilungen

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Die Zukunft bei Herzau + Schmitt mitgestalten

Herzliche Gratulationen nahm kürzlich anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums Dominik Steinacker entgegen. Bereits seine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker hat der 26-Jährige bei Herzau + Schmitt absolviert. Heute ist der Fuldaer in den Bereichen Möbelbau und Edelstahlgroßküchen tätig. Darüber hinaus, so erläuterte anlässlich einer Feierstunde Firmeninhaber Markus Schmitt, übernehme der Mitarbeiter auch die Urlaubsvertretung des Abteilungsleiters. „Sie sind bereits eine lange Zeit im Unternehmen tätig, dennoch bedeuten diese zehn Jahre erst ein Viertel Ihres Arbeitslebens.“ Humorvoll führte Schmitt weiter aus, dass Steinacker mit der zehnjährigen Betriebszugehörigkeit in einem jungen Team schon zum „alten Eisen“ gehöre, „doch so haben Sie die Möglichkeit, eine tolle Zukunft mitzugestalten.“ Erfüllt sei dabei schon jetzt eine wesentliche Voraussetzung: „Kunden, Kollegen und Vorgesetzte sind immer sehr zufrieden mit Ihnen.“ Der Jubilar betonte abschließend: „Die abwechslungsreichen und anspruchsvollen Herausforderungen im Alltag sowie die Kollegen sind für mich sehr wichtig und der Grund dafür, dass ich hier gerne arbeite.“

Schutz der Umwelt: Produktionsbetriebe stehen in der Pflicht Unternehmen Herzau + Schmitt hilft bei Umsetzung zu Richtlinien „BimSchG“

Das Thema „Umweltschutz“ rückt immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit und betrifft alle Bereiche des täglichen Lebens. Gerade für Produktionsbetriebe sind die neuen Richtlinien des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, kurz „BimSchG“ genannt, Dreh- und Angelpunkt:  Diese Richtlinien müssen für Produktionsanlagen und den dazugehörigen Emissionsquellen Berücksichtigung finden. Unternehmen sollten sich dazu kritisch der Frage stellen, ob ihre genehmigungsbedürftigen Anlagen im Hinblick auf die Reinhaltung der Luft noch den aktuellen Standards entsprechen.

 

Erfüllt werden müssen Anforderungen der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft“, kurz TA-Luft genannt. Danach sind Abgase so abzuleiten, dass ein ungestörter Abtransport mit der freien Luftströmung ermöglicht wird.

 

Die Ableitung der Abgase über Dach muss verschiedene Mindestbedingungen erfüllen:

 

  • Bei einem Flach- und Sheddach sollte die Ableitung beispielsweise fünf Meter über Dach,
  • bei einem Giebeldach drei Meter über First und bei Wohngebäuden in 50 Meter Umkreis fünf Meter über Firsthöhe,
  • sowie mindestens zehn Meter über dem Erdboden erfolgen.
  • Eine Austrittsgeschwindigkeit von mindestens sieben Metern pro Sekunde senkrecht nach oben ist anzustreben.
  • Daneben darf der senkrecht nach oben gerichtete Abgasstrom nicht durch andere Bauteile wie beispielsweise Regenschutzdach oder Krümmer gestört oder abgelenkt werden. Als Regenschutz bei Abluftanlagen ist ausschließlich eine Deflektorhaube zulässig.

 

Als Spezialist auf diesem Gebiet sowohl in der Beratung als auch nachfolgenden Umsetzung bietet das Unternehmen Herzau + Schmitt im hessischen Fulda eine besondere Referenz. Wer weitere Informationen benötigt,  kann sich von Herrn Brähler, Tel. 0661 / 13 347 beraten lassen.

Herzau + Schmitt erstellt Teile des Bühnenbildes „Medicus“

Peter Scholz und Markus Schmitt

Nach dem riesigen Erfolg des Musicals „Medicus“ im zurückliegenden Jahr ist eine Fortsetzung eigentlich selbstverständlich. Und so laufen die Vorbereitungen für den Start am 14. Juni bereits seit einigen Monaten auf Hochtouren. Das Drehbuch wurde nochmals angepasst, Szenen verändert, die Schauspieler und Sänger proben intensiv und das gesamte Ensemble freut sich auf die Premiere 2017. Auch zahlreiche weitere Akteure helfen im Hintergrund, damit der Start in die diesjährige Musical-Saison optimal verläuft. Als Sponsorpartner beispielsweise arbeitet das Team von Herzau + Schmitt am Bühnenbild mit. Im vergangenen Jahr hat der Metall verarbeitende Betrieb orientalische Ornamente für das Bühnenbild erstellt. Was liegt also näher, als auch in diesem Jahr mitzuhelfen: Aktuell erstellen die Mitarbeiter einen Teil des filigranen Bühnenbildes aus Aluminium mit Holzoptik. Dazu erläutert Musical-Produzent Peter Scholz (lks.) „Das Team von Herzau + Schmitt wird den Hintergrund einer Zwischenstation im Balkan mitgestalten. Da diese Szene etwa 15 Minuten umfasst, muss das Bühnenbild besonders toll aussehen.“ Geschäftsführer Markus Schmitt ergänzt: „Die Zusammenarbeit hat bereits im vergangenen Jahr großartig geklappt und die Mitarbeiter haben sich in diesem Jahr schon auf die Umsetzung einer neuen Idee gefreut.“

Großes Lob für verlässlichen Arbeitseinsatz

Ein Jahrzehnt im Unternehmen Herzau + Schmitt: Marcel Schneider mit Geschäftsführer Markus Schmitt.

Geradezu ins kalte Wasser musste Marcel Schneider vor zehn Jahren beruflich springen: Frisch im Unternehmen Herzau + Schmitt angestellt, wurde dem gelernten Metallbauer und Konstruktionsmechaniker „das teuerste Stück“ des Hauses anvertraut – ein funkelnagelneuer Laserstrahlschneider. Der Mitarbeiter bewährte sich damals ebenso wie heute und konnte jetzt die Glückwünsche zum zehnjährigen Jubiläum entgegennehmen. „Wir haben damals einen neuen Geschäftszweig etabliert, der sich bis zum heutigen Tag überaus positiv entwickelt.“ Geschäftsführer Markus Schmitt beschrieb den Jubilar als einen „geschätzten Teamplayer“, der vor einem Jahrzehnt mit jugendlichem Elan seine Arbeit aufgenommen habe und heute zum „harten Kern“ der Belegschaft zähle. „Auf Sie ist immer Verlass.“ Nicht nur damals wurde dem 31-Jährigen das teuerste Stück anvertraut, auch heute steht der Einsatz der nächsten Laser-Generation bevor, eine Stanz-Laser-Anlage. „Mit dieser neuen Anlage stehen wir in einem aussichtsreichen Zukunftsfeld und ich bin überzeugt, dass Sie uns auch bei diesem Schritt konstruktiv begleiten werden.“ 

„Ein Mann, ein Wort“

Dank für 25 Dienstjahre: Geschäftsführer Markus Schmitt (rechts) mit Jubilar Thomas Moritz.

Für seine 25jährige Tätigkeit dankte der Geschäftsführer des Unternehmens Herzau & Schmitt, Markus Schmitt, dem langjährigen Mitarbeiter Thomas Moritz in einer Feierstunde. Mit einem Top-Ergebnis hatte der zweifache Familienvater vor vielen Jahren seine Ausbildung zum KFZ-Schlosser abgeschlossen. Auf Empfehlung seines Schwiegervaters, der damals ebenfalls bei Herzau & Schmitt arbeitete, startete Herr Moritz mit einem Arbeitsvertrag „auf Handschlag“. Neben seiner Tätigkeit als Schlosser agiert der gebürtige Bad Salzunger als Ersthelfer im Haus und gehört seit vielen Jahren dem Betriebsrat an. Thomas Moritz wird nicht nur aufgrund seiner Kollegialität besonders geschätzt. „Ein Mann, ein Wort“ beschreibt Schmitt auf den Punkt gebracht seine Persönlichkeit, Arbeitsqualität, Zuverlässigkeit und Weitsicht. Dazu gehört auch, dass er für Sondereinsätze an Ostern oder Weihnachten stets Bereitschaft zeigt. Der 48-jährige selbst lobt die Vielseitigkeit und die Herausforderungen seiner Tätigkeit, „und die Kollegen sind sowieso super.“ Das ist auch ein Grund, weshalb der Jubilar täglich die vielen Kilometer zwischen seiner Heimat Sünna und Fulda pendelt. Abschließend äußerte Markus Schmitt die Hoffnung, das 40jährige Dienstjubiläum in 15 Jahren gemeinsam feiern zu können.

Herzau + Schmitt auf Trendmesse Fulda vertreten

Stehen für Fragen zur Verfügung: Unsere Mitarbeiter Alexander Tag und Eileen Höhne.

Start für die diesjährige Trendmesse: Unser Team ist in der Halle 9, Stand 916 noch bis zum Sonntag vertreten. Wir informieren Sie über unsere vielfältigen Ausbildungsberufe, Dienstleistungen und Produkte und geben Einblick ins Unternehmen. Wer möchte, kann an unserem Gewinnspiel teilnehmen – es gibt Kinogutscheine zu gewinnen. Wir freuen uns auf Sie und interessante Gespräche! 

Über drei Jahrzehnte bei Herzau + Schmitt aktiv

Über drei Jahrzehnte war Michael Lamont in der Abteilung Edelstahl-Möbelbau bei Herzau + Schmitt in Fulda tätig – jetzt wurde der 63-Jährige im Rahmen einer Feierstunde in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Geschäftsführer Markus Schmitt ließ das Arbeitsleben humorvoll Revue passieren und verwies neben den fachlichen insbesondere auch auf die menschlichen Qualitäten des Neu-Pensionärs. „Sie haben in unserem Familienunternehmen drei Gesellschafter-Generationen miterlebt  und Ihre Aufgaben stets zur vollsten Zufriedenheit aller erfüllt.“ Michael Lamont war darüber hinaus auch als Mitglied des Betriebsrates aktiv. „Bei diesem Engagement haben Sie den Blick stets nach vorne gerichtet und dabei kluge und faire Entscheidungen im Sinne der Belegschaft und des Unternehmens getroffen.“ Michael Lamont wiederum dankte für die langjährige kollegiale Zusammenarbeit und das stets gute Betriebsklima. Der gegenseitige Kontakt werde auch zukünftig bestehen bleiben.

Weihnachtsrundgang und Spendenscheck

Freude über ein Weihnachtsgeschenk für den Verein Sonnenstrahl e.V. im Regenbogenhaus: Einen Scheck über 1 000 Euro konnte die Projektinitiatorin Heike Paulsen von Detlef Münnich, Abteilungsleiter Schneidetechnik im Unternehmen Herzau + Schmitt entgegennehmen. Eingeladen hatte das Team zu einem Weihnachtsrundgang durch die Werkshallen und gleichzeitig um Spenden gebeten. Aufgerundet wurde der Betrag dann nochmals von Geschäftsführer Markus Schmitt. "Wie auch im vergangenen Jahr möchten wir dazu beitragen, dass die betreuten Kinder im Verein Sonnenstrahl eine Vielzahl an Freizeitangeboten erhalten können." Mit der Spende soll die Produktion eines eigenen Films umgesetzt werden: "Die Kinder entwickeln eigene Ideen für den Inhalt des Films - sie können mittels solcher Projekte kreativ werden und haben die Möglichkeit, sich frei zu entfalten", erklärte Paulsen.

Innovationspreis geht an Herzau + Schmitt

Großer Erfolg für das Fuldaer Unternehmen Herzau + Schmitt: Anlässlich der traditionsreichen Messe INTERVITIS INTERFRUCTA in Stuttgart wurde das Unternehmen für herausragende Neu- und Weiterentwicklung in der Kategorie Anbau- und Erntetechnologie ausgezeichnet. Dieser Innovationspreis, überreicht von EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger wird vom Deutschen Weinbauverband e.V. in Zusammenarbeit mit der DLG, Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft für technische Verfahren, Systeme, Produkte bzw. Dienstleistungen vergeben. Berücksichtigt werden insbesondere Unternehmen, die zum Fortschritt in der Wein-, Saft- und Sonderkulturbranche beitragen, dabei nach innovativen Lösungen suchen und eigene Ideen zur Marktreife führen. Geschäftsführer Markus Schmitt nahm die Auszeichnung in Silber für die Entwicklung einer breitenverstellbaren Scheibenegge für den Weinbau, Obstbau und Spargelanbau entgegen. Besonderheit dieses Produktes: Durch die hydraulische Verstellmöglichkeit wird die Anpassung der Scheibenegge an unterschiedliche Einsatzbedingungen wesentlich erleichtert. Die Jury sah in dieser Neuentwicklung eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem heutigen Standard. Die Arbeitsbreite und die Erdbewegungsrichtung lassen sich hydraulisch aus der Kabine variieren. Dies führt zu einer individuellen, den Bodenbedingungen angepassten, Bewirtschaftung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Austauschs der Scheibeneggen-Wellen. Damit ist das Gerät nicht nur im Weinbau, sondern auch in den Sonderkulturen (z.B. Obst- und Spargelanbau) einsetzbar. Der Innovationspreis wird ebenfalls in den drei Kategorien Verarbeitung und Prozesssteuerung, Abfüll- und Verpackungstechnologie sowie Organisation und Vermarktung verliehen. Fazit von Markus Schmitt: "Mit dieser Auszeichnung zählen wir ohne Frage zur kreativen Spitze unserer Branche, denn immerhin wird der Preis von einer internationalen und unabhängigen Jury vergeben." Das Unternehmen hatte die Sparte erst vor einigen Jahren in sein Produktportfolio eingegliedert und daher war die Freude auch bei den Mitarbeitern über diesen Erfolg besonders groß.

Herzau + Schmitt investiert 150.000 Euro in CNC-Drehmaschine

Investition in die Zukunft: Einsatz an der neuen CNC-Drehmaschine mit Geschäftsführer Markus Schmitt, den neuen Azubis Henri Günther und Marius Habig sowie Dreh- und Frästechnikleiter Andreas Weber (v. l.).

Der Maschinenpark von Herzau + Schmitt wächst kontinuierlich: Nach der Neuanschaffung einer Kantbank im Frühjahr, wurde jetzt in eine CNC gesteuerte Drehmaschine investiert. Das Investitionsvolumen beträgt 150 000 Euro. Dieses topmoderne "Schwergewicht" von 6,5 Tonnen ermöglicht sowohl Bearbeitung als auch Produktion in Kleinserienfertigung von verschiedenen Bauteilen mit Bearbeitungslängen von bis zu 400 mm und 300 mm Durchmesser.
Die leistungsstarke CNC- Maschine ist in der Lage, jedes spanbare Material zu bearbeiten und gewährleistet im Vergleich zur bisherigen konventionellen Bearbeitung eine vielfach geringere Produktionszeit.Informationen über die Neuanschaffung erhielten gleich zu Beginn ihrer Ausbildung zum Feinwerkmechaniker Henri Günther und Marius Habig vom Leiter der Dreh- & Frästechnik, Andreas Weber.

 

"Junges Pflänzchen" geht in Serienproduktion

Weinbaugeräte „Made in Fulda“: Projektleiter Andreas Sauer mit Mitarbeiter Michael Kalemba sowie Dirk Appel (von links).

Herzau + Schmitt stellt Bodenbearbeitungsgeräte für Weinbau her

Vor vier Jahren erweiterte das Maschinenbauunternehmen Herzau + Schmitt sein Produktportfolio und stellt seither so genannte Röll-Bodenbearbeitungsgeräte her. Ob Scheibenegge, Mulcher oder Grubber – die Produkte aus Fulda sind bei Weinbauern gefragt. Ganz aktuell wurde jetzt die Produktpalette nach Bauplänen der eigenen Konstrukteure und nach Modifizierung der Teile  um eine Scheibenegge  ergänzt. Hierauf wurde jetzt auch ein Patent angemeldet. Eine Produktinnovation, die bereits in diesem Jahr in den deutschen Weinbergen und - durch ihre hohe Flexibilität -  auch in Baumschulen zum Einsatz kommt: Besonders gefragt ist die Scheibenegge, weil sie ganz einfach vom Traktor aus hydraulisch in der Breite verstellt werden kann und sich so an die Gegebenheiten in Weinberg oder Baumschule anpasst - das bisherige umständliche Umbauen an der Maschine entfällt damit. Herzau + Schmitt – bisher bekannt für Metallverarbeitung, Laser- und Wasserstrahlschneiden, Sonderanfertigungen von Großküchenmöbeln und Kantinen oder für Spezialanfertigungen in der Lüftungstechnik und Reparaturen von Elektromotoren, hat den "Einstieg" in den Weinbau gefunden. Aktuell werden jetzt Grubber und Scheibeneggen erstmals in Serie produziert. "Ein junges Pflänzchen" so nennt Geschäftsführer Markus Schmitt diese Sparte. Bis auf Hydraulik und Getriebe, die zugekauft werden, produziert Herzau + Schmitt die Geräte in Eigenregie. Um dieses Segment gewinnträchtig zu gestalten, wurden vier Mitarbeiter mit entsprechendem Know-how eingestellt. Den Verkauf noch weiter anzukurbeln, möchte das Unternehmen auch besondere Servicequalitäten gewährleisten: So wartet kein Weinbauer länger als 14 Tage auf seine gewünschten Gerätschaften. Und ebenfalls gerade in der Hauptsaison ein wichtiger Faktor: Ersatzteile können, wenn erforderlich,  noch am selben Tag verschickt werden.

25 Jahre Engagement

Dank für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit: Geschäftsführer Markus Schmitt (rechts) und Jubilar Werner Oetzel

Herzau + Schmitt Geschäftsführer Markus Schmitt ehrt Mitarbeiter Werner Oetzel
„Sie sind kein Mann der großen Worte, Sie lassen Ihr Engagement für sich sprechen“, mit diesem Lob beginnt Geschäftsführer Markus Schmitt seine Laudatio anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Werner Oetzel. Über zwei Jahrzehnte ist der 59-jährige jetzt bei Herzau + Schmitt tätig und erinnert sich an die unkonventionelle Einstellung: "Freitags habe ich bei meinem bisherigen Arbeitgeber gekündigt und montags ohne umfangreiche Bewerbungsgespräche und -unterlagen meine Arbeit aufgenommen." Markus Schmitt bestätigt: "Damals wurde ein Vertrag per Handschlag besiegelt." Heute ist der gebürtige Völkershausener für das Unternehmen als Industriemechaniker im Einsatz - und dies auch zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten. Markus Schmitt: „Die alljährlichen Weihnachtsbetriebsferien eines Großkunden nutzen wir zu Wartungsarbeiten, hier ist Werner Oetzel auch während der Feiertage immer im Einsatz. Auch dafür gebührt ihm großer Respekt."

Eine aussergewöhnliche Produktion

Frenetischer Applaus, stehende Ovationen und nichtabklingende Jubelrufe – so wird die Premiere des Musicals „Der Medicus“ vom vergangenen Freitag beschrieben. Wir sind stolz darauf, dass unser Team von Herzau + Schmitt zu diesem großen Sommer-Event durch Mitgestaltung des Bühnenbildes beitragen konnte.

Domschüler zu Besuch bei Herzau + Schmitt

Raus aus der Schule und Betriebsluft schnuppern: 53 Schüler der Domschule mit Geschäftsführer Markus Schmitt (links), Detlef Münnich und Lehrerin Désirée Opper (rechts)

Wichtiger Baustein zur Vorbereitung auf Beruf
Feinwerkmechaniker, Fachkraft für Büroorganisation oder technischer Produktdesigner - diese und viele weitere Ausbildungsberufe bietet das Fuldaer Unternehmen Herzau + Schmitt an.

Anlässlich der bevorstehenden Bewerbungsphase in den Schulen hatte Geschäftsführer Markus Schmitt kürzlich 53 Achtklässler der Domschule in den Familienbetrieb zur Betriebsbesichtigung eingeladen. Mit von der Partie war auch Detlef Münnich, Leiter interne Organisation. Désirée Opper, Lehrerin der Domschule, erläutert dazu: „Ab dem kommenden Schuljahr bewerben sich die Schüler um einen Ausbildungsplatz. Ein wichtiger Baustein in der Vorbereitung und der Berufsfindung bilden Betriebsbesichtigungen. Wir freuen uns sehr, wenn Unternehmen die Tore für uns öffnen und den Schülern Einblicke in die Vielfalt der Berufe gewähren“. Markus Schmitt: „Anlässlich der zurückliegenden Bildungsmesse haben wir Kontakt geknüpft und die Idee einer Betriebsbesichtigung in die Tat umgesetzt.“ Diese Möglichkeit der Kontaktaufnahme, so verdeutlichte Schmitt,  zeige  die Wichtigkeit der Ausbildungsmesse für die Region. „Wir bieten den Schulen sehr gerne Betriebsbesichtigungen mit dem Fokus auf unsere Ausbildungsprofile an und freuen uns, wenn wir aus diesen Schülerbesuchen neue Auszubildende gewinnen können – dann ist dies ein voller Erfolg für alle Beteiligten.“

Hier geht's zum Artikel (Fulda Info 8. Juni 2016)

Hohes Engagement seit vier Jahrzehnten

Dank für 40jährige Betriebszugehörigkeit: Geschäftsführer Markus Schmitt (rechts) und Jubilar Manfred Fischer.

Damals hieß mein Beruf noch Maschinenbauer“, erinnert sich Manfred Fischer an seine ersten Jahre im Unternehmen Herzau + Schmitt, wo er 1972 seine Lehre begonnen hatte. Nach einer „Stippvisite“ bei einem anderen Unternehmen hat der 58-Jährige seinen Beruf als Lüftungsbauer 1976 bei Herzau + Schmitt aufgenommen und blickt auf eine mittlerweile 40-jährige Betriebszugehörigkeit zurück. In einer kleinen Feierstunde gratulierte allen voran Geschäftsführer Markus Schmitt und hob insbesondere das hohe Engagement und die Loyalität des Mitarbeiters hervor. „Nach vier Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit wachsen neben der Verbundenheit und über kollegiale Verhältnisse hinaus besondere Freundschaften.“ Komplimente gab der Jubilar auch gerne zurück: „In diesem Unternehmen stimmt einfach alles - das Betriebsklima, die täglichen Herausforderungen und die Zusammenarbeit mit den Kollegen.“

Hier geht's zum Artikel (IHK-Fulda 12.Mai 2016)

Mit Weitsicht in Präzision investiert

Einweisung in die Funktionen der neuen Abkantpresse
Einweisung in die Funktionen der neuen Abkantpresse

Knapp eine halbe Million hat die Herzau + Dipl. Ing. K. Schmitt GmbH in zwei neue Abkantpressen investiert. „Mit diesen Maschinen sind wir in der professionellen Kant- und Biegetechnik im Dick- und Dünnblechbereich auf dem neuesten Stand und senken gleichzeitig den Energieverbrauch“, erklärt Bernhard Brähler. Nach Aussage des Abteilungsleiters sind die Kantbänke bereits jetzt sehr gut ausgelastet. „Mit der kleineren der beiden Maschinen bewegen wir uns im ergonomischen Highspeed-Bereich.

Die große Maschine bringt es auf eine Presskraft von bis zu 320 Tonnen, mit der bis zu zehn Millimeter starke Bleche auf vier Meter gebogen werden können“, erklärt Brähler. Ein weiterer Vorteil: Die komplette Programmierung lässt sich vom Büro aus steuern und an den Kantpressen optisch darstellen. Auch Grigori Fedorenko, der eine der beiden Maschinen bedient, ist von der neuen Technik begeistert: „Mit dieser Abkantpresse und dem dazugehörigen Winkelmesssystem schaffen wir höchste Genauigkeiten.“

(Aus Wirtschaft Region Fulda 02/2012 - IHK)